Logo AKF Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Frauenorganisationen

 

AKF-Vorstand (v.l.n.r.)
Dr. Christine Böhmig, Dr. Christa Hartnigk-Kümmel, Brigitte Leverenz,
Nilgün Kaya, Elisabeth Siol, Ingrid Schäfer-Martin (dahinter),
Dr. Ulrike Ullmann, Ursula Meerpohl

 

Die Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Frauenorganisationen (AKF)
wurde 1952 als Dachverband der in Karlsruhe ansässigen Frauenverbände
gegründet. Derzeit sind in der AKF 32 Verbände organisiert und vernetzt.

Ziel der AKF ist die Vernetzung, die Förderung der Kontaktpflege
zwischen den Mitgliedsvereinen und zu Personen aus Politik, Wirtschaft
und Kultur, sowie die Formulierung und Durchsetzung gemeinsamer
Ziele und Interessen.

Die AKF ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell.
Sie wird vertreten durch den Vorstand (Vorsitzende und Stellvertreterin,
Schriftführerin, Kassenverwalterin und 4 Beisitzerinnen).

Die AKF verfügt über einen Sitz im Karlsruher Jugendhilfeausschuss
und nimmt beratend an den Sitzungen des Sozialausschusses sowie des
Kulturausschusses teil, sofern frauenspezifische Themen behandelt werden.
Die AKF ist Mitglied bei Femmes Pamina Frauen.
Die AKF gibt ihren Mitgliedsverbänden sowie Gästen aus dem öffentlichen
Leben Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen bei den jährlichen
Versammlungen, bei Vorträgen zu frauenspezifischen Themen und
weiteren Veranstaltungen im Bereich Politik, Kultur und Soziales.